Yeeeessss! Der Black Forest Accelerator ist mit den ersten beiden Blöcken zu den Themen Strategie und Marketing am 18./19. Januar furios in die zweite Runde gegangen.

Die Teilnehmer
An den Start gehen diesmal 11 Teams und Einzelgründer – mit teils vollkommen verschiedenen Ideen. Und das in den unterschiedlichsten Entwicklungsstadien. Gesundheits- und Hochschulwesen, Hotellerie, Tourismus, Kultur, Industrie und Kreativwirtschaft: Ein buntes Potpourri an Teilnehmern (fast) aller Altersklassen versammelt sich ab sofort regelmäßig im Technologie Park Offenburg TPO, um ihre Ideen im Austausch mit den anderen Teilnehmern zu schärfen und sich ins Abenteuer Start-up zu stürzen.

Schon mal einen Tesla von null auf hundert gebracht? So ähnlich fühlten sich die ersten beidenWochenenden an. Moderiert vom kreativen Tausendsassa und Herzen des Black Forest Accelerators Uwe Baumann sowie startUp.connect-Leiter Florian Appel entfalteten sich vom ersten Moment an zahlreiche kontrovers geführte Diskussionen zu den Themen Strategie, Qualität und Marke. Um es mit der von Branding-Coach Thomas Schatton zitierten Nike-Kampagne zu sagen: einfach nur WOW! Der rasante Fortschritt zahlreicher Teilnehmer deutet jetzt schon an: Im Zusammenspiel mit dem Entscheider-Netzwerk der Wirtschaftsregion Ortenau (WRO) entsteht hier etwas Großes. Mehrwert garantiert.

Die Referenten
Kaum gestartet, ging das Gedankenkarussell bei den Teilnehmern los. Und das ist auch gut so. Denn genau darum geht es beim Black Forest Accelerator schließlich: weiterzudenken. Immer weiter. Dr. Thomas Scheuerle, der mindestens zehn Jahre jünger aussieht als er ist (O-Ton) und als strategischer Kopf des Black Forest Accelerators gilt, führte die Teilnehmer in die Methode des Design Thinkings ein. Michael Bertram, Leiter des Geschäftsbereiches Existenzgründung und Unternehmensförderung der IHK Südlicher Oberrhein, füllte das Business Model Canvas mit Leben. Und Thomas Schatton, Geschäftsführer und Chef-Kreativer der hochdekorierten Werbeagentur Panama aus Stuttgart, erklärte, wie ein Unternehmen zur Marke wird.

Die Challenge
Welches Problem möchte ich lösen?
Welchen Mehrwert kann ich bieten?
Was ist meine Zielgruppe und wie erobere ich diese?
Was ist eine Vision, was eine Mission – und wie kühn darf ich meine Ziele setzen?
Wie und wo positioniere ich meine Marke?
Und natürlich: Wie schaffe ich bei meinen Stakeholdern Vertrauen für mein Tun?
Fragen über Fragen, und eine zentrale Botschaft: Done is better than perfect! Heißt: Leute, hört nicht auf an Eurer Idee, Marke und Strategie zu arbeiten. Aber verharrt nicht in der Theorie. Geht raus, sprecht mit so vielen Menschen wie möglich. Denn nur, wem die richtigen Fragen gestellt werden, lernt diese auch zu beantworten. Recht machen könnt Ihr es eh nicht jedem. Aber Ihr könnt damit starten, eure Idee auf Basis einer fundierten Strategie in die Tat umzusetzen. Das Abenteuer hat begonnen!

Am 15. Februar geht es weiter. Auf unserem Blog erfahrt Ihr ab sofort regelmäßig mehr. Über die Teilnehmer, Coaches und Mentoren. Eins ist schließlich klar: Die Region braucht Visionäre, braucht Gründer. Denn ihnen gehört die Zukunft. Gemeinsam mit unseren Coaches und Mentoren möchten wir die Triebfeder dieser Entwicklung sein. Mit ihm Boot: das Netzwerk der WRO, die 170 einflussreichsten Unternehmen der Region.
Passt doch, oder?
To be continued …